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Lightkey-Benutzer­handbuch

Einen genaueren Blick auf Lightkeys Features bietet das Benutzer­handbuch (in Englisch)

Benutzerhandbuch öffnen

Die häufigsten Fragen

  • Ich habe meinen Lizenzschlüssel verloren

    Kein Problem: Gib einfach die E-Mail-Adresse ein, die du zur Bestellung verwendet hast, und wir schicken dir den Lizenzschlüssel zu.

  • Kann ich Lightkey mit meinem DMX-USB-Interface verwenden?

    Lightkey ist mit einer Vielzahl von DMX-USB-Interfaces unterschiedlicher Hersteller kompatibel. Dies ist möglich, da Lightkey mit der Open Lighting Architecture (OLA) zusammenarbeitet. Hier findest du eine Liste der USB-Interfaces, die mit Lightkey funktionieren.

    Auf dem Markt existieren viele baugleiche Interfaces, so dass auch Geräte, die nicht aufgeführt sind, möglicherweise funktionieren. Im Zweifelsfall kannst du Lightkey kostenlos laden und ausprobieren, ob dein Interface erkannt wird. Wenn dein Interface funktioniert, aber nicht aufgeführt ist, lass es uns wissen!

  • Kann Lightkey DMX über Ethernet (z.B. Art-Net) ausgeben?

    Ja, Lightkey funktioniert mit jedem Ethernet-DMX-Interface, das Art-Net (Version 1 bis 3), Streaming ACN (Architecture for Control Networks, E1.31-Standard) oder ESP Net (Enttec Show Protocol) unterstützt.

  • Wie viele Geräteprofile gibt es für Lightkey?

    Lightkey enthält eine Bibliothek mit über 2000 nativen Geräteprofilen, und du findest weitere in unserer ständig wachsenden Online-Bibliothek. Lightkey kann außerdem jedes Profil in den bekannten Formaten SSL2 (Sunlite) und PFF/FXT (DMX FreeStyler) importieren, von denen es tausende im Internet zu finden gibt. Insgesamt kann Lightkey mehr Geräteprofile einlesen als jede andere DMX-Software!

    Außerdem haben wir einen mächtigen und einfach zu benutzenden Geräteeditor direkt ins Programm eingebaut, mit dem du eigene Profile erstellen oder Änderungen an importierten oder eingebauten Profilen vornehmen kannst.

  • Wo finde ich Geräteprofile?

    Wenn ein Geräteprofil in Lightkey nicht vorhanden ist, empfehlen wir folgendes:

    1. Unsere ständig wachsende Online-Gerätebibliothek enthält hochwertige Profile im nativen Lightkey-Format. Dies ist die erste Anlaufstelle für fehlende Profile.

    2. Wir erstellen für dich ein Geräteprofil, wenn du uns die DMX-Spezifikation des Geräts (oft als PDF verfügbar) zusendest. Verwende einfach dieses Webformular.

    3. Erstelle ein eigenes Profil mit Lightkeys integriertem Geräteeditor oder importiere ein Profil in den Formaten SSL2 (Sunlite) oder PFF/FXT (DMX FreeStyler). Im Internet findest du tausende Profile in diesen Formaten. Importierte Profile müssen ggf. noch bearbeitet werden, bevor sie vollständig mit Lightkey funktionieren.

  • Kann ich eigene Geräteprofile erstellen?

    Selbstverständlich. Lightkey enthält einen leistungsfähigen, einfach zu benutzenden Geräteeditor, der direkt ins Programm integriert ist. Dadurch kannst du schnell und einfach zu einem Geräteprofil wechseln und brauchst das Programm nicht neu zu starten, nachdem du etwas geändert hast.

    Wenn du ein eigenes Profil erstellt oder ein eingebautes Profil verbessert hast, schick uns bitte das neue Profil, damit wir es anderen Nutzern zur Verfügung stellen können.

  • Gibt es Geräteprofile für Dimmer Packs?

    Wenn du Geräte über ein Dimmer Pack anschließt, ist es am besten, mehrere der generischen Ein-Kanal-Profile (z.B. PAR Wash, PAR Spot, je nachdem, was du an das Dimmer Pack anschließt) auf hintereinanderliegende DMX-Kanäle zu legen. Auf diese Weise stimmen die Symbole in Lightkeys Vorschau mit deinen Geräten überein.

  • Lightkey zeigt mein USB–DMX-Interface nicht an

    Hier sind einige hilfreiche Tipps:

    • Als erstes solltest du prüfen, ob dein Interface in der Liste der unterstützten Interfaces aufgeführt ist. Andere Interfaces funktionieren möglicherweise nicht mit Lightkey.

    • Verbinde das USB–DMX-Interface mit deinem Computer und wähle danach „DMX-Ausgabe zurücksetzen“ aus dem Lightkey-Menü. Prüfe nun, ob das Gerät gefunden wird.

    • Lightkey benötigt zur Kommunikation mit den verschiedenen USB-Interfaces eine Reihe von Gerätetreibern, die durch das Lightkey-Installationsprogramm installiert werden. Wenn einer dieser Treiber fehlt, erscheint eine Warnung im „DMX-Ausgabe“-Reiter in Lightkeys Einstellungsfenster. Führe in diesem Fall das Installationsprogramm erneut aus.

    • Öffne den Reiter „DMX-Ausgabe“ im Lightkey-Einstellungsfenster und stelle sicher, dass die richtige Ausgabeoption für dein Interface aktiv ist: Falls du ein Enttec Open-DMX-Interface (oder ähnlich) hast, aktiviere die Option „Open-DMX-Interfaces“. Falls du ein Eurolite USB-DMX512-PRO MK2 hast, aktiviere „Eurolite USB-DMX512-PRO MK2“. Für alle anderen Interfaces sollte „Serielle USB-Interfaces“ aktiv sein. Nur eine dieser drei Optionen kann gleichzeitig aktiv sein.

    • Eventuell ist es notwendig, deinen Computer nach der Installation von Lightkey neu zu starten, damit die Gerätetreiber korrekt geladen werden. Dies ist normalerweise nur einmal nach der ersten Installation von Lightkey nötig.

    • In einigen Fällen hilft es, das Interface abzustecken und nach ungefähr einer Minute wieder anzustecken. Manchmal hilft es auch, einen anderen USB-Anschluss zu verwenden.

    • Es kann zu Konflikten kommen, wenn weitere Programme auf dein DMX-Interface zuzugreifen versuchen. Beende alle anderen Lichtsteuerungsprogramme und wähle dann „Lightkey“ > „DMX-Ausgabe zurücksetzen“. Falls dein Interface immer noch nicht erscheint, starte den Computer neu und öffne dann Lightkey erneut.

  • Die DMX-Ausgabe über Art-Net, sACN oder ESP Net funktioniert nicht

    Hier sind einige hilfreiche Tipps:

    • Wenn du ein Ethernet-Interface zum ersten Mal einrichtest, verbinde das Gerät über ein Patch-Kabel (Ethernet-Kabel) direkt mit deinem Mac. Es sollte sich kein Router zwischen dem Computer und dem Interface befinden. Stelle sicher, dass nur eine Netzwerkschnittstelle an deinem Mac aktiv ist, und deaktiviere alle anderen Schnittstellen. (Netzwerkschnittstellen sind z.B. Wi-Fi und der eingebaute Ethernet-Anschluss.) Du kannst Netzwerkschnittstellen in den Systemeinstellungen > Netzwerk verwalten.

    • Weise deinem Computer eine statische IP-Adresse zu, die mit „2“ oder „10“ beginnt, z.B. „2.0.0.1“. Es muss eine andere Adressse sein als die des DMX-Interfaces. Dein Computer muss sich im selben IP-Subnetz wie das DMX-Interface befinden.

    • Prüfe, ob Lightkey das DMX-Interface an der korrekten Netzwerkschnittstelle sucht. Wähle dazu Lightkey > Einstellungen > DMX-Ausgabe, klicke auf die gewünschte Ausgabeoption (Art-Net, sACN (E1.31) oder ESP Net), und wähle eine Netzwerkschnittstelle. Wenn du nicht sicher bist, kannst du im Bereich „Netzwerk“ in den Systemeinstellungen nachsehen, welche Schnittstellen aktiv sind.

    • Prüfe bei Art-Net-Interfaces, ob die Werte für Netz und Subnetz in Lightkeys DMX-Ausgabe-Einstellungen mit deinem DMX-Interface übereinstimmen.

    • Achte bei der Einrichtung deines DMX-Interfaces darauf, jedem Eingang/Ausgang das richtige DMX-Universum zuzuweisen. Achtung: Einige Art-Net-Interfaces bezeichnen die Universen anders als Lightkey (das die Zahlen 1 bis 6 verwendet):

      • Einige Art-Net-Interfaces (z.B. Enttec Open DMX Ethernet) nummerieren die Universen beginnend mit 0, was oft auch die Standardeinstellung ist. Lightkey hat kein Universum 0, daher musst du diese Einstellung auf eine Zahl von 1 bis 6 ändern.

      • Einige Interfaces (z.B. DMXking eDMX) verwenden Universumsnummern, die um eins versetzt sind zu denen von Lightkey:

        Lightkey-Universumsnr. Universumsnr. des Geräts
        1 2
        2 3
        6 7

        In diesem Fall musst du die Universumsnummer von Lightkey um 1 erhöhen, wenn du das DMX-Interface einrichtest.

    • Wenn du ein ESP-Net-Interface verwendest, stelle sicher, dass das Enttec „Node Management Utility“ (NMU) beendet wurde. Andernfalls erscheint in Lightkey die Ausgabeoption „ESP Net“ möglicherweise nicht. Beende ggf. das Programm „NME“ und starte Lightkey erneut.

    • Wenn dein Ethernet-Interface nicht kompatibel mit Art-Net Version 2 ist, musst du den Broadcast-Modus aktivieren. Wähle Lightkey > Einstellungen, klicke auf „DMX-Ausgabe“, und wähle „Broadcast-Modus verwenden“.

    • Erkundige dich beim Hersteller, ob ein Firmware-Update für dein Interface verfügbar ist.

    • Setze dein Interface auf Werkseinstellungen zurück (siehe Beschreibung des Geräts).

  • Wie kann ich blockierte Systemerweiterungen bei der Installation auf macOS High Sierra aktivieren?

    Bei der Installation von Lightkey auf macOS High Sierra wird möglicherweise die Meldung „Systemerweiterungen blockiert“ angezeigt. Dies ist eine neue Sicherheitsfunktion in High Sierra, die es erforderlich macht, die Nutzung von Systemerweiterungen ausdrücklich zu erlauben.

    screenshot1

    Lightkey benötigt mehrere Systemerweiterungen für die Kommunikation mit USB–DMX-Interfaces. Bevor du Lightkey benutzen kannst musst du das Laden dieser Erweiterungen in den Systemeinstellungen erlauben.

    1. Öffne die Systemeinstellungen und gehe zu „Sicherheit“ > „Allgemein“.

      screenshot2

    2. Klicke auf „Erlauben…“.

      screenshot3

    3. Wähle im folgenden Dialog beide Optionen aus und klicke auf „OK“.

      screenshot4

  • Warum fragt Lightkey bei jedem Programmstart nach einem Administratorkennwort?

    Lightkey benötigt ein Administratorkennwort, um mit folgenden USB-Interfaces zu kommunizieren:

    • Enttec Open DMX USB und ähnliche Interfaces

    • Eurolite USB-DMX512-PRO MK2

    Falls du keins dieser Geräte besitzen, kannst du sie in den „DMX-Ausgabe“-Einstellungen deaktivieren. Dazu musst du die Ausgabemethode „Serielle USB-Interfaces“ aktivieren.

  • Kann ich Lichtshows zur Musik synchronisieren?

    Sequenzen in Lightkey können synchron zu Musik ablaufen, so dass bei jedem Beat zum nächsten Sequenzschritt weitergeschaltet wird. Wähle einfach „Musikgesteuert“ im Info-Fenster der Sequenz. Allerdings kann Lightkey selbst keine Audioanalyse durchführen, um die Beats pro Minute (BPM) zu ermitteln. Dazu wird eine andere Software benötigt, die MIDI-Clock-Signale generiert.

    • Falls du eine DJ-Software verwendest, die MIDI-Clock-Signale generiert, kannst du sie mit Lightkey koppeln. Das ist normalerwerse die präziseste Art, die BPM zu ermitteln.

    • Alternativ kannst du eine Software wie Waveclock verwenden, die ein Audiosignal aus Quellen wie dem Mikrofon oder einem anderen Programm (z.B. iTunes) analysiert und MIDI-Clock-Signale generiert. Um Waveclock einzurichten, öffne die BPM-Einstellungen in Lightkey (in der linken unteren Ecke im Live-Tab), klicke auf „MIDI“ und wähle „Lightkey-Eingang“. Dann starte Waveclock, öffne das Einstellungsfenster und wähle als Ausgabegerät „Lightkey-Eingang“.

  • Kann ich Lightkey mit meinem iPhone oder iPad steuern?

    Es gibt zwar keine spezielle iPhone- oder iPad-App für Lightkey, aber mit der App TouchOSC kannst du Lightkey über MIDI fernsteuern. Die App erlaubt dir, eigene Steueroberflächen für das iPhone oder iPad anzulegen, die mit beliebigen Lightkey-Funktionen belegt werden können (im Fenster „Externe Steuerung“).

    Um TouchOSC mit Lightkey zu koppeln benötigst du die kostenlose Mac-App TouchOSC Bridge.

  • Wie richte ich Taster an einem Behringer BCF2000 so ein, dass sie den aktuellen Status widerspiegeln?

    Du kannst die Taster an einem Behringer BCF2000 MIDI-Controller so einrichten, dass ihre LED den aktuellen Status der Zuordnung widerspiegelt. Zum Beispiel ist die LED an, wenn die entsprechende Szene aktiv ist, und sonst aus.

    Programmiere den Taster („Edit“-Taste) mit folgenden Optionen:

    • MIDI-Datentyp: CC (Control Change)
    • „On“-Wert: 127
    • „Off“-Wert: 0
    • Controller-Modus: Toggle on

    Weitere Informationen findest du in der Behringer BCF2000 Bedienungsanleitung.

  • Kann ich zwei Moving Lights so einrichten, dass sie stets gespiegelt sind?

    Du kannst zwei Moving Lights des gleichen Typs so einrichten, dass sie sich stets identisch verhalten, wobei der Pan-Winkel von einem umgekehrt ist. Die Moving Lights erscheinen beide in Lightkeys Vorschau, dabei entsprechen die virtuellen Lichtstrahlen den tatsächlichen Positionen.

    1. Konfiguriere beide Moving Heads so, dass sie dieselbe DMX-Adresse benutzen. In Lightkeys Geräteverwaltung stellst du im Feld „Anzahl“ den Wert „2“ ein, so dass zwei Gerätesymbole in der Vorschau erscheinen. Siehe „Add Fixtures“ im Lightkey User Guide.

    2. Invertiere den Pan-Winkel eines der Moving Lights.

    3. Kalibriere die Lichtstrahl-Positionen im Kalibrations-HUD von Lightkey. Im Tab „Rotation“ sollten unterschiedliche Richtungen für die beiden Geräte ausgewählt sein. Siehe „Set Beam Directions“ im Lightkey User Guide.

  • Wie richte ich 14-Bit-Regler an einem Behringer BCF2000 ein?

    Die Regler an einem Behringer BCF2000 MIDI-Controller können hochauflösende 14-Bit-Werte an Lightkey senden. In diesem Fall bieten die Regler eine Bandbreite von 16384 Schritten, im Gegensatz zu 128 Schritten bei normaler Auflösung.

    Programmiere die Regler (Taste „Edit“) mit folgenden Optionen:

    • MIDI-Datentyp: CC (Control Change)
    • Min.-Wert: 0
    • Max.-Wert: 16383
    • Controller-Modus: Absolut 14-Bit („A 14“)

    Weitere Informationen findest du in der Behringer BCF2000 Bedienungsanleitung.

  • Wie ist die Beziehung zwischen Lightkey und der Open Lighting Architecture (OLA)?

    Die Open Lighting Architecture (OLA) ist ein Open-Source-Software-Framework zum Senden und Empfangen von DMX über eine Vielzahl von Hardware-Interfaces und Protokolle. Sie wird vom Open Lighting Project entwickelt. Beachte, dass Monospace nicht mit dem Open Ligthing Projekt assoziiert ist.

    Der „OLA Daemon“ (olad) wird vom Lightkey-Installationsprogramm als separate Komponente installiert (du kannst sogar den OLA Daemon allein installieren). Der OLA Daemon ist Open-Source-Software, die unter der GNU General Public License vertrieben wird (eine Kopie dieser Lizenz wird unter /Library/Documentation/OLA abgelegt); den Quellcode findest du auf GitHub oder unserer Website. Du kannst OLA auch unabhängig von Lightkey nutzen; unter http://www.openlighting.org findest du weitere Informationen.

    Hinter den Kulissen startet Lightkey den OLA Daemon und verwendet ihn, um DMX über USB- oder Ethernet-Interfaces auszugeben. Wenn schon eine Instanz des OLA Daemon auf deinem Computer läuft (z.B. eine neuere oder selbst kompilierte Version), kannst du Lightkey sogar so konfigurieren, dass es stattdessen den bereits existierenden verwendet.

  • Funktioniert Lightkey nur mit einem Mac?

    Ja, Lightkey wurde speziell für Macs entwickelt und kann nicht auf anderen Betriebssystemen verwendet werden.

  • Wo kann ich ältere Versionen von Lightkey laden?

    Die aktuelle Lightkey-Version erfordert macOS 10.13 oder neuer. Wenn du noch die macOS-Versionen 10.11 oder 10.12 verwendest, kannst du hier Lightkey 2.4.3 laden:

    Lightkey 2.4.3 laden

    Für macOS 10.9 oder 10.10 kannst du Lightkey 1.6.3 verwenden:

    Lightkey 1.6.3 laden

  • Warum kostet Lightkey Geld?

    Anders als andere Hersteller verkaufen wir keine DMX-Hardware, mit der wir unsere Software subventionieren. Stattdessen gibt dir Lightkey die Freiheit, aus einem großen Angebot von DMX-Hardware verschiedener Hersteller zu wählen, und wir können ganz darauf konzentrieren, die beste mögliche Lichtsteuerungssoftware zu entwickeln. Aus diesem Grund müssen wir einen Preis für unsere Software verlangen.

  • Warum sind Lightkey-Lizenzen auf ein Jahr begrenzt?

    Lightkey-Lizenzen sind jeweils ein Jahr gültig, danach musst du eine neue Lizenz erwerben. Würden wir unbegrenzte Lizenzen vergeben, müssten wir leider einen deutlich höheren Preis verlangen. Deswegen glauben wir, dass ein zeitbasiertes Modell für euch fairer ist: Ihr könnt Lightkey zunächst für wenig Geld ein Jahr lang ausprobieren und mit eurer alten Steuerungslösung vergleichen. Solltet ihr nicht zufrieden sein – was wir nicht glauben! –, dann habt ihr viel Geld gespart.

    Die Jahreslizenz umfasst außerdem kostenlose Updates! Wir können auf euer Feedback eingehen und euch neue Funktionen so schnell wie möglich zur Verfügung stellen. Hersteller mit unbegrenzten Lizenzen heben sich neue Funktionen meist für kostenpflichtige Updates auf, die in größeren Zeiträumen erscheinen.

  • Kann ich Lightkey auf einem Computer ohne Internetverbindung aktivieren?

    Kein Problem! Dazu erzeugt Lightkey eine Datei, die du von einem anderen Computer mit Internetverbindung an uns schickst. Wähle einfach in der Menüleiste Lightkey > Lightkey aktivieren …, klicke auf „Keine Internetverbindung?“ und folge den Anweisungen.

  • Kann ich meine Lightkey-Lizenz auf einen anderen Computer übertragen?

    Ja, du kannst eine Lizenz beliebig oft zwischen Computern übertragen. Allerdings kann Lightkey immer nur auf einem Computer gleichzeitig aktiviert sein.

    Dazu öffnest du Lightkey auf dem Computer, auf dem es bisher aktiviert war, und wählst Lightkey > Lightkey deaktivieren … in der Menüleiste. Anschließend kannst du Lightkey wie gewohnt auf dem neuen Computer aktivieren.

    Solltest du keinen Zugriff mehr auf den Computer mit der Lizenz haben, nimm bitte mit uns Kontakt auf.

  • Kann ich Lightkey auf mehreren Computern verwenden?

    Eine Lightkey-Lizenz kann immer nur auf einem Computer gleichzeitig aktiviert werden. Du kannst eine Lizenz aber auf einen anderen Computer übertragen.

    Wenn du Lightkey auf mehreren Computern gleichzeitig nutzen möchtest, musst du für jeden Computer eine Lizenz kaufen.

  • Kann ich DMX auf Universum 2 ausgeben, obwohl ich nur eine Lizenz für ein Universum besitze?

    Wenn du in einer vorinstallierten Umgebung arbeitest, wo alle Geräte ein bestimmtes Universum (z.B. Universum 2) verwenden müssen, aber nur eine Lizenz für ein einzelnes Universum besitzt, kannst du folgendes machen: Konfiguriere Universum 1 für DMX-Eingabe. Dann zählt Universum 2 als erstes Ausgabeuniversum.

  • Kann ich Geld verdienen, wenn ich Werbung für Lightkey mache?

    Ja, bitte wirf einen Blick auf unser Affiliate-Programm.

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